Fotonachlese vom TFF Rudolstadt 2012 (1)
Manchmal dauert es etwas länger bis die Fotos beisammen sind, umso schöner das Resultat :-) Straßenmusik Tangoyim proudly presents CD „Sommernachtstanto“
Das Blog von Tangoyim
Manchmal dauert es etwas länger bis die Fotos beisammen sind, umso schöner das Resultat :-) Straßenmusik Tangoyim proudly presents CD „Sommernachtstanto“
Die Seite „Texte“ bei www.tangoyim.de gibt es ja schon lange. Da wir auch immer wieder nach Noten gefragt werden, wird diese Seite jetzt nach und nach erweitert um Noten, aber auch um Audiomaterial. Außerdem soll der Inhalt wachsen: nicht nur Stücke aus unseren Konzerten und von unseren CDs, sondern auch Material aus Steffis diversen Workshops wird da erscheinen. So können sich Konzertbesucher, CD-Hörer, Workshopteilnehmer und alle sonst am...
Siks oon mä suruinen („Darum bin ich traurig“) leitete zur Zeit des Zweiten Weltkriegs die erste Hochblüte des finnischen Tangos ein. Toiva Kärki verband hier die Sentimentalität russischer Romanzen mit dem Rhythmus des Tango. Steffi hat für die Aufnahme ein vierstimmiges Streicherarrangement entwickelt. Toivo Kärki: Siks oon mä suruinen [audio:http://www.tangoyim.de/blog/wp-content/uploads/2012/08/10-siks-oon.mp3|titles=Siks oon mä suruinen|artists= Tangoyim, Mate Amargo]
Es ist schon seltsam: wir sind in erster Linie mit Klezmer und jiddischen Liedern unterwegs, und doch bringen wir dieses Jahr zwei Tango-CDs heraus. Beide sind das Resultat einer jahrelangen Zusammenarbeit mit befreundeten Musikern, und dass diese Zusammenarbeit ausgerechnet diesen Sommer in einer CD gipfelt, ist wohl eher Zufall. Sommernachtstango – eine Zusammenstellung argentinischer und finnischer Instrumentaltangos für Klavier, Geige und Akkordeon, aufgenommen mit unserem Freund Oliver Knieps...
Seit Jahren spielen wir beim Sommermusikfest auf dem Knüll zusammen mit Oliver Knieps (Klavier) zum Tango. Jetzt ist endlich unsere erste gemeinsame CD fertiggeworden: Sommernachtstango, mit finnischen und argentinischen Tangos, Valses und Milongas, zum Hören, zum Tanzen und zum Träumen. Die Besetzung: Steffi Hölzle: Geige, Bratsche Oliver Knieps: Klavier Daniel Marsch: Akkordeon Erhältlich: direkt bei uns über die Webseite (www.tangoyim.de/musik.php)
Robert vom Tangosaal in Schweinfurt (www.tangosaal.de) lud ein zum Tango-Fest in einer umgebauten Scheune am Wasserschloss im fränkischen Kleinbardorf. Sein Sohn Michael ist Fotograf und präsentiert seine Werke auf http://Inspire-Mind.de. Hier ein paar Stimmungsbilder von diesem wunderschönen Abend.
Der Rebbe Elimelekh Musik und Tanz waren ein fester Bestandteil des Gottesdientes im osteuropäischen Chassidismus. Der chassidische Rebbe Elimelekh will den Sabbath feiern, und dafür schickt er nach den fidlern, den tsimblern und den payklern… Dzhankoye Ein Arbeiterlied aus der Krim. Während es im zaristischen Russland Juden verboten war, Land zu besitzen, gab es nach der Revolution erstmals auch jüdische Arbeiter in der Landwirtschaft. Dies Lied drückt Freude...
Pfingsten 2012 – eine kleine Fotonachlese Die Festivals auf der Burg Waldeck in den 60er Jahren waren die ersten deutschen Open-Air-Festivals überhaupt und sie bildeten einen entscheidenden Einschnitt in der deutschen Folk-Geschichte. Hannes Wader, Reinhard Mey, Franz-Josef Degenhard und viele andere Größen des politischen Liedes sind hier in den Jahren von 1964 bis 1969 aufgetreten. In den nachfolgenden Jahrzehnten gab es ein Waldeck-Festival in unregelmäßigen Abständen, seit 2004...
Seit Jahren schon spielen wir mit dem Pianisten Oliver Knieps zusammen: immer einmal im Jahr zum Sommermusikfest auf dem Knüll, zu den Tango-Kursen und zum Tango-Tanz im großen Zelt. Letzten Sommer nahm dann die Idee, zusammen eine Tango-CD aufzunehmen, konkrete Formen an. Mittlerweile sind wir ganz gut dabei mit den Aufnahmen und hoffen, das gute Stück beim nächsten Sommermusikfest im Gepäck zu haben. Hier schonmal ein Vorgeschmack: Siks...
Eine Lied von Abe Schwarz aus der Zeit Anfang des 20. Jahrhunderts, als Millionen Juden aus Osteuropa auswanderten, in der Hoffnung auf ein besseres Leben in der neuen Welt. Antisemitismus hatte es immer schon gegeben, aber im Laufe des 19. Jahrhunderts wuchs der Druck v.a. im zaristischen Russland immer stärker. Die russische Regierung schuf ein kompliziertes System antijüdischer Dekrete und Verbote und im Klima der von der christlichen...