Stimmenvielfalt aus Israel: Mendy Cahan

Für das Projekt „Ungewöhnlich ist hier ganz normal: Stimmenvielfalt aus Israel“ der Bundeszentrale für politische Bildung wurden insgesamt 20 Menschen in Israel ausgewählt und porträtiert.

Klar, dass Mendy Cahan hier nicht fehlen darf. Er ist in Antwerpen als Kind von Holocaust-Überlebenden aufgewachsen und hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, die jiddische Sprache und Kultur vor dem Vergessen zu bewahren.  1990 gründete Mendy das Kulturzentrum YUNG YiDiSH, das eine Sammlung von rund 60.000 Büchern beherbergt und sich im Zentralen Busbahnhof von Tel Aviv befindet. Darüber hinaus ist er Film- und Theaterschauspieler.

Über Mendy und Yung Yidish gibt es schon einige Beträge in diesem Blog, z.B. Der zentrale Busbahnhof in Tel Aviv, Yung Yidish und Mendy Cahan.

Hier das Protrait der bpb vom 23.12.2020, in dem Mendy erzählt, wie er zur jiddischen Sprache kam – oder sie zum ihm -, und wie das Projekt „Yung Yiddish“ entstanden ist. Der ganz typische Soundtrack im Hintergrund: das ständige Dröhnen und Rumpeln der Busse, die direkt über dem Raum abfahren…

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