Neue GEMA-Tarife
2011 und 2013

Gute Nachrichten, v.a. für kleinere Veranstalter: ab 1.1.2011 gilt der neue GEMA-Tarif U-K, der bei kleineren Konzerten deutlich günstiger sein kann. Er gilt bei Veranstaltungen, bei denen ein eindeutiger Konzertcharakter im Vordergrund steht.

Im Gegensatz zum bisherigen (auch weiterhin bis März 2013 gültigen) Tarif U-VK ist als Berechnungsgsrundlage nicht mehr die Höhe des Eintrittspreises und die Größe der Veranstaltungsraumes maßgebend, sondern die wirklich erzielten Einnahmen aus dem Eintrittsgeld und sonstiger "geldwerter Vorteile" (Werbeeinnahmen, Sponsorengelder etc.).

Der Mindestsatz beträgt bei diesem Tarif 21,80 € (bis 150 Personen) + 7% MwSt bzw. bis 2000 Personen 3,5% der Einnahmen. Dies gilt für das Jahr 2011 und erhöht sich in den kommenden Jahren auf 4% (2012), 4,5% (2013) und 5% (2014).

Alle diejenigen, die bisher nach der "Härtefallnachlassregelung" (welch ein Wort! Anm. d. Verf.) abgerechnet haben (die sog. 10%-Regelung) können jetzt auf den neuen Tarif U-K umstellen (vorausgesetzt, es handelt sich um eine Konzertveranstaltung).

Zitiert nach einem Profolk-Artikel im Folkmagazin.de 294

Hier ist der direkte Link zum Tarif U-K (pdf)

Von den neuen Tarifen U-V und M-V, die im April 2013 eingeführt werden, und die bei Veranstaltern von gemischten Musikveranstaltungen, Tanzmusik, Kleinkunstbühnen/Kabarett etc. zu teilweise heftigen Preissteigerungen führen können, sind reine Konzertveranstaltungen nicht betroffen.

Pressefotos

Tangoyim Pressefoto Tangoyim Pressefoto sw Tangoyim Pressefoto Tangoyim Pressefoto sw
Fotos: Miriam Behrens / Judit Hölzle

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Texte für Presse und Veranstaltungshinweise

Klezmer, jiddische Lieder und Tangos

Das Duo Tangoyim nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch Osteuropa bis hin zur versunkenen Welt des jüdischen Shtetl und weiter ins Amerika der 20er Jahre.

Mit Geige, Bratsche, Klarinette, Akkordeon und Gesang interpretiert Tangoyim traditionelle Klezmermelodien, jiddische Lieder und jiddische Tangos. Mal traurig, mal heiter, und oft mit einem Augenzwinkern erzählen die Lieder von vergangener Liebe, vom glücklosen Straßensänger, von tanzenden Rebbes und singenden Chassidim, von der jüdischen Hochzeit und von der Emigration nach Amerika. Zwischen den Liedern runden wehmütige Klezmermelodien und Tänze voller Lebensfreude das Programm ab.

Tangoyim sind: Stefanie Hölzle (Geige, Klarinette, Bratsche, Gesang) und Daniel Marsch (Akkordeon, Gesang).

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Technical Rider

Bei kleineren Veranstaltungen (bis max. 100 Leute, Konzertatmosphäre, gute Raumakustik) spielen wir gerne komplett unverstärkt.

Bei schwieriger Raumakustik (gedämpft oder hallig, z.B. Kirchenräume) oder bei unruhigerem Ambiente (Café- und Kneipenatmosphäre) verwenden wir meist einen Verstärker und zwei Mikrofone (bringen wir mit).

Auch für größere Events und Open-Air-Veranstaltungen kann eine eigene Verstärkeranlage zur Verfügung gestellt werden. Ist eine PA vor Ort, informieren Sie sich bitte hier über unsere technischen Anforderungen (Technical Rider, pdf).